Treasury · Mittelstand

Professionelles Treasury für kleine und mittlere Unternehmen

Die meisten mittelständischen Betriebe haben keine eigene Treasury-Abteilung — aber dieselben Fragen wie Konzerne: Reicht die Liquidität, wann wird es eng, wie robust ist der Puffer? Das Treasury-Modul beantwortet sie in einer klaren Übersicht, ohne Spezialwissen und ohne Projektaufwand.

Treasury-Aufgaben ohne Treasury-Team

In vielen KMU erledigt die Geschäftsführung oder die Buchhaltung das Liquiditätsmanagement nebenbei — oft in einer gewachsenen Tabelle. Das funktioniert, bis die Zahl der Konten, Darlehen und wiederkehrenden Zahlungen zu groß wird und niemand mehr sicher sagen kann, ob der Verlauf noch stimmt.

Das Treasury-Modul übernimmt die aufwändige Mechanik: Kontoumsätze zusammenführen, offene Posten und geplante Zahlungen auf die Wochen verteilen, den Kapitaldienst berücksichtigen und den Tiefpunkt ausweisen. Sie treffen die Entscheidungen, die Software macht das Rechnen.

Alles Wichtige in einer Übersicht

Cash und verfügbare Liquidität

Cash-Position je Konto und gesamt, dazu die 30-Tage-Flüsse und die verfügbare Liquidität aus Cash plus freien Kreditlinien — der schnelle Blick auf die aktuelle Lage.

Liquiditätsvorschau

Wöchentlich über 8, 13 oder 26 Wochen, gespeist aus offenen Posten, geplanten Zahlungen und Kapitaldienst. Der Tiefpunkt-Saldo und seine Kalenderwoche stehen im Mittelpunkt.

Kapitaldienst und Tilgungspläne

Darlehen, Geldanlagen und Kreditlinien mit Tilgungsform Annuität, Raten, endfällig oder keine, in Rhythmen von monatlich bis jährlich — die Zins- und Tilgungsraten fließen automatisch in die Vorschau ein und müssen nicht separat gepflegt werden.

Mehrere Gesellschaften inklusive

Viele Mittelständler bestehen aus mehr als einer Gesellschaft — eine Betriebs-, eine Besitz-, vielleicht eine Vertriebsgesellschaft.

  • Ein Arbeitsbereich umfasst alle Ihre Gesellschaften, ohne Aufpreis pro Gesellschaft.
  • Je Gesellschaft eigener Mindestbestand, eigene Konten, eigene Kreditlinien.
  • Die Cash-Position wird je Konto und in Summe geführt, sodass Sie einzeln und konsolidiert schauen können.
  • Ein fester Monatspreis von 150 Euro je Arbeitsbereich statt Lizenzmodell pro Nutzer oder Gesellschaft.

KI, die Arbeit abnimmt statt Zahlen erfindet

Die KI kategorisiert Ihre importierten Umsätze automatisch in 15 Kategorien und schlägt aus wiederkehrenden Mustern Planposten vor. Manuelle Zuordnungen überschreibt sie nie, und der kurze deutsche Liquiditäts-Kommentar erfindet keine Zahlen — er beschreibt nur, was die Daten zeigen.

So sparen Sie die stumpfe Vorarbeit des Sortierens und behalten gleichzeitig die volle Kontrolle über die Zahlen, die in Ihre Planung einfließen. Gerade im Mittelstand, wo Liquiditätsmanagement oft neben dem Tagesgeschäft läuft, macht diese Zeitersparnis den Unterschied zwischen einer gepflegten und einer veralteten Planung.

Anschluss an Buchhaltung und Jahresabschluss

Die Bankumsätze stammen aus dem Buchhaltungs- oder Banking-Import, sodass das Treasury nahtlos auf den Daten aufsetzt, die Sie ohnehin pflegen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Buchhaltung und Jahresabschluss in derselben Umgebung führen.

Das Modul ist monatlich kündbar, in der Beta, läuft DSGVO-konform auf Servern in Deutschland und arbeitet read-only — es führt keine Zahlungen aus. Auswertungen exportieren Sie bei Bedarf als CSV, etwa für das Bankgespräch oder die Vorlage beim Steuerberater.

Häufige Fragen

Brauche ich Treasury-Fachwissen, um das Modul zu nutzen?

Nein. Das Modul ist für Geschäftsführung und Buchhaltung im Mittelstand gemacht, nicht für Spezialisten. Sie legen Konten, geplante Zahlungen und einen Mindestbestand an; die aufwändige Rechnung übernimmt die Software und weist den Tiefpunkt verständlich aus.

Was kostet das Treasury-Modul für ein KMU?

Es kostet 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich. Alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs sind eingeschlossen, es gibt keinen Aufpreis pro Gesellschaft oder Nutzer. Das Modul ist monatlich kündbar und befindet sich in der Beta.

Kann ich mehrere Gesellschaften gemeinsam betrachten?

Ja. Ein Arbeitsbereich umfasst alle Ihre Gesellschaften. Die Cash-Position wird je Konto und in Summe geführt, und jede Gesellschaft hat ihren eigenen Mindestbestand. So sehen Sie Einzelgesellschaften und das Gesamtbild.

Setzt das Modul auf meiner Buchhaltung auf?

Die Bankumsätze werden aus dem Buchhaltungs- oder Banking-Import übernommen. Wenn Sie Buchhaltung in derselben Umgebung führen, arbeitet das Treasury nahtlos auf diesen Daten. Ein separater Datenaufbau ist nicht nötig.

Ersetzt das Treasury-Modul meine Finanzplanung?

Nein, es ergänzt sie. Das Treasury fokussiert die kurz- und mittelfristige Liquidität in Wochen. Für die längerfristige, jahresbezogene Unternehmensplanung mit Plan-GuV und Plan-Bilanz ist das separate Finanzplanungs-Modul gedacht.