Cashflow-Management
Cashflow steuern statt nur beobachten
Cashflow-Management-Software macht sichtbar, woher Ihr Geld kommt und wohin es fließt. Unser Modul analysiert monatliche Ein- und Auszahlungen über 6, 12 oder 24 Monate, benennt die größten Zahlungspartner und verbindet die Rückschau mit einer wöchentlichen Liquiditätsvorschau. So steuern Sie den Cashflow aktiv.
Die Cashflow-Analyse im Detail
Die Rückschau zeigt, wie sich Ihr Cashflow über Monate entwickelt hat.
Monatliche Zahlungsströme
Ein- und Auszahlungen je Monat über 6, 12 oder 24 Monate, dazu das Netto und der Monatsendsaldo. So erkennen Sie Trends und saisonale Muster.
Größte Zahlungspartner
Die Analyse benennt die größten Zahlungspartner ein und aus. Sie sehen sofort, welche Kunden und Lieferanten Ihren Cashflow am stärksten prägen.
Kategorien im Blick
Kontoumsätze werden automatisch in einen Katalog von 15 Kategorien eingeordnet, sodass sich Ausgaben nach Art gruppieren lassen.
Von der Rückschau zur Vorschau
Cashflow-Management ist mehr als das Betrachten der Vergangenheit. Deshalb verbindet die Software die monatliche Analyse mit der wöchentlichen Liquiditätsvorschau über 8, 13 oder 26 Wochen. Was Sie in der Rückschau als Muster erkennen, hilft Ihnen, die Vorschau realistisch einzuschätzen.
Die Vorschau startet bei der heutigen Cash-Position und zieht offene Posten, Kapitaldienst und geplante Zahlungen heran. So schließt sich der Kreis: Die Rückschau erklärt die Herkunft Ihrer Zahlungsströme, die Vorschau zeigt, wohin sie führen.
Beide Sichten arbeiten mit denselben importierten Umsätzen als Grundlage. Das sorgt für ein konsistentes Bild ohne Medienbruch zwischen Analyse und Planung.
Aus den Erkenntnissen der Analyse lassen sich konkrete Hebel ableiten, die den Cashflow spürbar verbessern. Wer etwa erkennt, dass ein großer Kunde regelmäßig spät zahlt, kann Zahlungsziele nachverhandeln oder die Rechnungsstellung straffen. Wer eine wiederkehrende Ausgabe als größten Abfluss identifiziert, prüft gezielt Alternativen oder verhandelt Konditionen. Und wer den saisonalen Verlauf kennt, baut die Reserve auf, bevor die schwächeren Monate kommen. Der Vorteil liegt darin, dass diese Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis der tatsächlichen Zahlungsströme getroffen werden. Die Software liefert dafür die Grundlage, indem sie die Umsätze kategorisiert und die größten Partner benennt. Die Bewertung und die Entscheidung bleiben bei Ihnen, gestützt auf ein klares, konsistentes Zahlenbild.
Was Sie damit steuern können
Aus den Erkenntnissen werden konkrete Handlungen.
- Zahlungsziele bei den größten Kunden gezielt verhandeln, um Zuflüsse zu beschleunigen.
- Große wiederkehrende Ausgaben identifizieren und auf Einsparpotenzial prüfen.
- Saisonale Schwankungen erkennen und die Reserve rechtzeitig aufbauen.
- Den Kapitaldienst in Relation zum monatlichen Netto-Cashflow bewerten.
- Auffällige Monate im Detail nach Kategorie und Partner nachvollziehen.
Wiederkehrende Zahlungen im Griff
Planbare Ausgaben lassen sich strukturiert erfassen.
Planposten anlegen
Erfassen Sie einmalige und wiederkehrende Zahlungen von monatlich bis jährlich und lassen Sie sich das Monats-Äquivalent hochrechnen.
Aktivieren und pausieren
Planposten lassen sich aktivieren oder pausieren, etwa wenn ein Abo endet oder eine Zahlung ausgesetzt wird.
KI-Vorschläge nutzen
Aus erkannten wiederkehrenden Mustern schlägt die KI Planposten vor, die Sie mit einem Klick übernehmen.
Sicher und exportierbar
Die Software ist auswertend und read-only und führt keine Zahlungen aus. Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland und die Verarbeitung ist auf die DSGVO ausgelegt. Für Berichte und die Weitergabe steht ein CSV-Export im deutschen Format bereit.
Der Preis beträgt 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, alle Gesellschaften sind eingeschlossen. Das Modul ist in der Beta und monatlich kündbar. Damit bekommen Sie eine schlanke Cashflow-Management-Software, die Rückschau und Vorschau ohne Konzern-Ballast verbindet.
Häufige Fragen
Über welchen Zeitraum analysiert die Software den Cashflow?
Die Cashflow-Analyse zeigt monatliche Ein- und Auszahlungen wahlweise über 6, 12 oder 24 Monate, jeweils mit Netto und Monatsendsaldo. So erkennen Sie sowohl kurzfristige Ausreißer als auch längerfristige Trends und saisonale Muster.
Wie erkenne ich meine größten Zahlungspartner?
Die Analyse weist die größten Zahlungspartner ein und aus separat aus. Sie sehen also getrennt, welche Kunden den größten Anteil an Ihren Zuflüssen haben und welche Lieferanten oder Dienstleister die größten Abflüsse verursachen.
Woher stammen die Kategorien der Umsätze?
Die KI ordnet importierte Kontoumsätze automatisch einem Katalog von 15 Kategorien zu. Manuelle Zuordnungen überschreibt sie nie, sodass Ihre eigenen Entscheidungen erhalten bleiben und die Auswertung nach Kategorie belastbar ist.
Hängt die Cashflow-Analyse mit der Vorschau zusammen?
Ja. Beide arbeiten mit denselben importierten Umsätzen. Die monatliche Analyse zeigt die Herkunft Ihrer Zahlungsströme, die wöchentliche Vorschau projiziert sie in die Zukunft. So entsteht ein konsistentes Bild ohne Medienbruch.
Kann ich die Auswertungen exportieren?
Ja. Über den CSV-Export im deutschen Format geben Sie die Cashflow-Analyse und die Vorschau an Bank, Gesellschafter oder Steuerberatung weiter. Die Daten bleiben dabei auf Servern in Deutschland und werden DSGVO-konform verarbeitet.