KI-Steuererklärung

Steuererklärung ohne Steuerberater – die Routine selbst erledigen

Nicht jede Gesellschaft braucht für ihre wiederkehrenden Pflichterklärungen eine Kanzlei. Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer folgen jedes Jahr demselben Muster – und genau dieses Muster automatisiert unsere KI. Sie erstellt die Erklärungen aus Ihrem Abschluss, prüft Handels- gegen Steuerbilanz und bereitet die Abgabe über ELSTER vor. Beratung kaufen Sie dort gezielt ein, wo es um echte Gestaltungsfragen geht.

Was Sie ohne Kanzlei selbst erledigen können

Der Großteil des jährlichen Steueraufwands ist Routine, keine Beratung. Diese Routine übernimmt die Software zuverlässig und nachvollziehbar.

  • Laufende Umsatzsteuer-Voranmeldungen und die Jahreserklärung
  • Körperschaftsteuererklärung mit Überleitung und KSt 1
  • Gewerbesteuererklärung mit Messbetrag, Hebesatz und Zerlegung
  • Vorauszahlungen und Verlustvorträge fortgeschrieben
  • Bescheidprüfung und Fristenüberwachung

Wie die KI Sicherheit gibt

Rechtsnorm hinterlegt

Jeder Rechenschritt ist mit der Steuernorm belegt und einsehbar. Sie geben keine Zahl ab, die Sie nicht nachvollziehen können.

Divergenzen geprüft

Ein Katalog typischer HB-StB-Divergenzen wird gegen Ihre Zahlen abgeglichen, damit steuerlich abweichende Bewertungen nicht still übernommen werden.

Unsicheres markiert

Was die Software nicht eindeutig ableiten kann, markiert sie zur Prüfung – statt eine Angabe zu erraten.

Wo eine Kanzlei weiter sinnvoll bleibt

Selbst machen heißt nicht auf Rat verzichten. Die Software zieht eine klare Grenze zwischen Routine und Beratung – und macht transparent, wann Sie einen Fachmann hinzuziehen sollten.

  • Gestaltungsberatung bei Umwandlung, Nachfolge oder Beteiligungen
  • Komplexe Sonderfälle jenseits des Standardkatalogs
  • Betriebsprüfungen und streitige Einspruchsverfahren
  • Die abschließende steuerliche Würdigung im Einzelfall

Sparen bei der Routine, nicht am Ergebnis

Der Kostenblock bei der Kanzlei entsteht oft nicht durch Beratung, sondern durch das immer gleiche Aufbereiten und Übertragen von Zahlen. Genau diese Routine kostet auf der Plattform einen festen Monatspreis von 100 Euro je Gesellschaft – unabhängig davon, wie viele Erklärungen anfallen.

Weil Buchhaltung, Abschluss, E-Bilanz und Steuern in einer Umgebung liegen, entfällt das doppelte Erfassen vollständig. Die KI leitet vom Jahresüberschuss auf das steuerliche Einkommen über, füllt die Formulare und bereitet die Übermittlung vor. Sie behalten die Kontrolle und geben jede Erklärung selbst frei.

Die Software ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall – sie automatisiert die wiederkehrenden Pflichterklärungen. Wer Standardfälle selbst erledigt und Beratung gezielt einkauft, senkt die laufenden Kosten spürbar, ohne an der Qualität der Abgabe zu sparen.

So gehen Sie ohne Kanzlei vor

  • Abschluss oder Saldenliste bereitstellen
  • Erklärungen berechnen lassen und Überleitung prüfen
  • HB-StB-Divergenzen und markierte Positionen klären
  • Über ELSTER abgeben, Transferticket ablegen
  • Bescheid abgleichen und Einspruchsfristen überwachen lassen

Häufige Fragen

Kann ich meine GmbH-Steuererklärung wirklich ohne Steuerberater abgeben?

Für die wiederkehrenden Pflichterklärungen – Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer – ja. Die KI erstellt sie aus Ihrem Abschluss, belegt jeden Schritt mit der Rechtsnorm und bereitet die Abgabe über ELSTER vor. Sie prüfen und geben selbst frei.

Woher weiß ich, dass die Erklärung korrekt ist?

Jeder Rechenschritt ist mit der Steuernorm hinterlegt und einsehbar. Ein Katalog typischer HB-StB-Divergenzen wird geprüft, und Positionen, die die Software nicht eindeutig ableiten kann, werden markiert – nichts wird erraten.

Wann sollte ich trotzdem eine Kanzlei einschalten?

Bei Gestaltungsberatung, komplexen Sonderfällen, Betriebsprüfungen, streitigen Einspruchsverfahren und der abschließenden Würdigung im Einzelfall. Die Software automatisiert die Routine, ersetzt aber keine Beratung im Einzelfall.

Wie viel spare ich gegenüber der Kanzlei?

Das hängt vom bisherigen Honorar ab. Die Software kostet einen festen Preis von 100 Euro pro Monat je Gesellschaft, unabhängig von der Zahl der Erklärungen. Der Kostenblock der reinen Aufbereitung entfällt weitgehend, weil kein doppeltes Erfassen und kein manuelles Übertragen von Zahlen mehr nötig ist.

Behalte ich die Kontrolle über die Abgabe?

Ja. Die Software bereitet vor, aber Sie geben jede Erklärung selbst frei. Vor der Übermittlung läuft eine Plausibilitätsprüfung, und nach der Abgabe liegt das Transferticket revisionssicher im Steuerkonto. Sie können jeden Rechenschritt und jede übermittelte Kennzahl jederzeit einsehen und nachvollziehen.