KI-Steuersoftware
Steuer-Fristen 2026 für die GmbH – nichts mehr verpassen
Eine GmbH hat über das Jahr verteilt viele Steuerfristen: monatliche oder vierteljährliche Voranmeldungen, quartalsweise Vorauszahlungen, Lohnsteuer-Anmeldungen und die Jahreserklärungen. Unser Steuer-Modul bündelt all diese Termine im Steuerkalender – und unsere KI bereitet jede Abgabe schon vor, sobald die Buchungen vorliegen.
Die wiederkehrenden Fristen im Jahr
Der größte Teil der Steuerfristen einer GmbH kehrt jeden Monat oder jedes Quartal wieder. Der Steuerkalender hält sie für Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer an einer Stelle bereit.
- USt-Voranmeldung und Lohnsteuer-Anmeldung: 10. Tag nach Ablauf des Zeitraums
- Vierteljährliche Vorauszahlungen KSt und GewSt: 10.03., 10.06., 10.09., 10.12.
- Zusammenfassende Meldung: 25. Tag nach Ablauf des Meldezeitraums
- Mit Dauerfristverlängerung: UStVA jeweils einen Monat später
- Jahreserklärungen mit gesetzlicher Abgabefrist, verlängert bei Beratung durch einen Steuerberater
Der Steuerkalender im Modul
Alle Steuerarten gebündelt
USt, KSt, GewSt und Lohnsteuer erscheinen in einem Kalender. Sie sehen auf einen Blick, welche Anmeldung oder Zahlung als Nächstes fällig ist – ohne mehrere Listen zu führen.
Vorbereitet statt erinnert
Die KI bereitet die Voranmeldung schon vor, sobald die Buchungen des Zeitraums vorliegen. Sie werden nicht nur an eine Frist erinnert, sondern haben die Abgabe fast fertig vor sich.
Zahlungen im Blick
Neben den Abgabeterminen zeigt das Steuerkonto Sollstellungen, Zahlungen und Erstattungen je Steuerart – so behalten Sie auch die Zahlungsfristen im Griff.
Was bei Fristversäumnis droht
Wer eine Steueranmeldung zu spät abgibt, riskiert einen Verspätungszuschlag; wer zu spät zahlt, zahlt Säumniszuschläge obendrauf. Bei den Jahreserklärungen kann das Finanzamt zusätzlich schätzen. Gerade eine GmbH mit vielen laufenden Pflichten verliert schnell den Überblick, wenn die Termine über E-Mails und Notizen verstreut sind.
Der Steuerkalender löst das, indem er alle Fristen aus den Stammdaten und den gewählten Voranmeldungszeiträumen ableitet. Die KI weiß, ob Sie monatlich oder vierteljährlich abgeben, ob eine Dauerfristverlängerung läuft und wann die nächste Vorauszahlung fällig ist.
Abgabe direkt aus dem Kalender
- Voranmeldung aus dem Kalender heraus prüfen und freigeben
- Plausibilitätsprüfung vor jeder Übermittlung über ELSTER
- Transferticket revisionssicher im Steuerkonto abgelegt
- Nach dem Bescheid: Soll/Ist-Abgleich und Einspruchsfrist nach § 355 AO überwacht
Eine Datenbasis für alle Fristen
Weil Buchhaltung, Jahresabschluss, E-Bilanz und Steuererklärungen auf derselben Plattform entstehen können, kennt die KI Ihre Zahlen bereits, wenn eine Frist naht. Es gibt kein zweites Programm, in das Zahlen übertragen werden müssen, und keinen Bruch zwischen Abschluss und Erklärung.
Das Steuer-Modul kostet 100 Euro pro Monat je Gesellschaft und enthält alle Steuerarten – monatlich kündbar, Server in Deutschland, DSGVO-konform. So wird der Fristenkalender einer GmbH von einer Dauerbelastung zu einem Ablauf, der weitgehend von selbst läuft.
Häufige Fragen
Welche Steuerfristen hat eine GmbH über das Jahr?
Vor allem die Umsatzsteuer-Voranmeldung und die Lohnsteuer-Anmeldung bis zum 10. Tag nach Ablauf des Zeitraums, die vierteljährlichen Vorauszahlungen für Körperschaft- und Gewerbesteuer zum 10.03., 10.06., 10.09. und 10.12. sowie die Jahreserklärungen. Der Steuerkalender des Moduls bündelt alle Termine.
Bis wann muss die GmbH ihre Jahreserklärungen abgeben?
Für die Jahreserklärungen gilt eine gesetzliche Abgabefrist, die sich verlängert, wenn ein Steuerberater die Erklärung erstellt. Die konkreten Termine hängen vom Veranlagungsjahr ab; das Modul hinterlegt sie im Steuerkalender und weist rechtzeitig darauf hin.
Wie hilft die KI, Fristen einzuhalten?
Die KI leitet aus Ihren Stammdaten und dem gewählten Voranmeldungszeitraum alle Fristen ab und bereitet die Voranmeldung vor, sobald die Buchungen vorliegen. Sie werden nicht nur erinnert, sondern haben die Abgabe fast fertig vor sich und müssen nur prüfen und freigeben.
Was passiert, wenn ich eine Frist verpasse?
Bei verspäteter Abgabe kann ein Verspätungszuschlag festgesetzt werden, bei verspäteter Zahlung entstehen Säumniszuschläge, und bei Jahreserklärungen kann das Finanzamt schätzen. Der Steuerkalender und das Steuerkonto des Moduls helfen, genau das zu vermeiden.
Verlängert eine Dauerfristverlängerung die Termine?
Ja, für die Umsatzsteuer-Voranmeldung. Mit einer Dauerfristverlängerung nach den §§ 46 bis 48 UStDV geben Sie jeweils einen Monat später ab. Das Modul berücksichtigt eine laufende Verlängerung automatisch im Steuerkalender und berechnet die Sondervorauszahlung.
Deckt der Steuerkalender alle Steuerarten ab?
Ja. Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer erscheinen gemeinsam in einem Kalender, ergänzt um das Steuerkonto mit Sollstellungen, Zahlungen und Erstattungen. So führen Sie keine separaten Listen mehr und behalten alle Termine an einer Stelle.