KI-Steuersoftware
Körperschaftsteuer für die GmbH erklären – automatisch übergeleitet
Die Körperschaftsteuererklärung einer GmbH beginnt nicht bei null: Sie beginnt beim Jahresüberschuss. Unsere KI übernimmt diesen aus Ihrem HGB-Abschluss, leitet auf das zu versteuernde Einkommen über, rechnet KSt 15 % plus Solidaritätszuschlag und füllt die amtliche KSt 1 mit Anlage GK und ZVE. Sie prüfen jede Kennzahl mit hinterlegter Rechtsnorm und geben frei.
So entsteht die KSt-Erklärung aus Ihrem Abschluss
Statt Zahlen ein zweites Mal in ein Steuerprogramm zu tippen, übernimmt das Steuer-Modul die Werte direkt aus Ihrem Jahresabschluss und Ihrer E-Bilanz. Die KI kennt jeden Posten – Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen – und weiß, welcher davon ins zu versteuernde Einkommen einfließt.
- Jahresüberschuss (HGB) als Ausgangspunkt der Überleitung
- Nicht abziehbare Aufwendungen nach § 4 Abs. 5 EStG hinzugerechnet
- Steuerfreie Erträge nach § 8b KStG abgezogen
- Hinzurechnung der Gewerbesteuer als nicht abziehbare Betriebsausgabe
- = zu versteuerndes Einkommen, daraus KSt 15 % und Solidaritätszuschlag 5,5 %
Die amtlichen Formulare – vorausgefüllt
KSt 1
Der Erklärungsvordruck der Körperschaftsteuer wird mit den übergeleiteten Werten vorausgefüllt. Sie kontrollieren die Beträge, die KI markiert unklare Positionen zur Prüfung, statt sie zu raten.
Anlage GK
Die Anlage zur Gewinnermittlung zieht ihre Werte direkt aus der E-Bilanz derselben Datenbasis – kein zweites Erfassen, keine Abweichung zwischen Bilanz und Erklärung.
ZVE und Verluste
Das zu versteuernde Einkommen wird transparent aufgebaut, ein Verlustvortrag nach § 10d EStG wird fortgeschrieben und im Folgejahr automatisch berücksichtigt.
Jeder Rechenschritt mit Rechtsnorm belegt
Der Unterschied zu einer reinen Ausfüllhilfe: Unsere KI raten nicht, sie rechnet nachvollziehbar. Jede außerbilanzielle Korrektur ist mit der Steuernorm hinterlegt – von der Hinzurechnung nicht abziehbarer Bewirtungs- und Geschenkeaufwendungen bis zur 95-Prozent-Steuerfreistellung von Beteiligungserträgen nach § 8b KStG.
Sie sehen die Überleitung als Rechenweg: Jahresüberschuss, plus Hinzurechnungen, minus Kürzungen, gleich zu versteuerndes Einkommen. Was die KI nicht eindeutig aus den Buchungen ableiten kann, markiert sie zur Prüfung. So beruht Ihre Erklärung auf geprüften Angaben, nicht auf stillen Annahmen.
Vorauszahlungen und Fristen im Blick
- KSt-Vorauszahlungen mit Quartalsfälligkeiten (10.03., 10.06., 10.09., 10.12.)
- Anpassungsanträge, wenn das laufende Ergebnis vom Vorjahr abweicht
- Abgabefrist der Erklärung im Steuerkalender hinterlegt
- Nach dem Bescheid: cent-genauer Soll/Ist-Abgleich und Einspruchsfrist nach § 355 AO
Für wen sich das Steuer-Modul rechnet
Das Steuer-Modul kostet 100 Euro pro Monat je Gesellschaft und enthält alle Steuerarten – es gibt keine Zusatzkosten pro Erklärung. Für eine GmbH heißt das: Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer aus einer Datenbasis, ohne zweites Programm und ohne Kanzleihonorar für die Routine.
Weil Buchhaltung, HGB-Abschluss und E-Bilanz auf derselben Plattform entstehen können, kennt die KI Ihre Zahlen bereits, wenn die KSt-Erklärung ansteht. Individuelle Gestaltungsberatung bleibt Sache Ihres Steuerberaters – die wiederkehrende Pflichterklärung übernimmt das Modul.
Häufige Fragen
Woher nimmt die KI die Zahlen für die Körperschaftsteuererklärung?
Aus derselben Summen- und Saldenliste, aus der auf dieser Plattform bereits Ihr Jahresabschluss und Ihre E-Bilanz entstehen. Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen werden automatisch übernommen. Die KI leitet daraus das zu versteuernde Einkommen ab und füllt die KSt 1 mit Anlage GK und ZVE – ohne erneutes Erfassen.
Wie hoch ist die Körperschaftsteuer für eine GmbH?
Die Körperschaftsteuer beträgt 15 Prozent des zu versteuernden Einkommens, dazu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Körperschaftsteuer. Zusammen mit der Gewerbesteuer ergibt sich die Gesamtsteuerbelastung. Das Modul rechnet alle drei aus derselben Datenbasis.
Was bedeutet die Überleitung vom HGB-Ergebnis zum steuerlichen Einkommen?
Das handelsrechtliche Ergebnis ist nicht identisch mit dem steuerlichen. Die KI führt den Jahresüberschuss über: Sie rechnet nicht abziehbare Aufwendungen nach § 4 Abs. 5 EStG hinzu, zieht steuerfreie Erträge nach § 8b KStG ab und berücksichtigt die Gewerbesteuer. Jeder Schritt ist mit der Rechtsnorm hinterlegt.
Kann ich die Erklärung direkt ans Finanzamt übermitteln?
Das Modul erzeugt die amtlichen Datensätze und ist für die Übermittlung über ELSTER gebaut, mit Plausibilitätsprüfung vor der Abgabe. Die Software-Zertifizierung für den produktiven ELSTER-Versand läuft; das Modul ist als Beta gekennzeichnet. Berechnung und Formulare sind vollständig nutzbar.
Was passiert mit einem Verlustvortrag?
Ein Verlustvortrag nach § 10d EStG wird je Steuerart fortgeschrieben und im Folgejahr automatisch angesetzt. Sie tragen den letzten festgestellten Verlust einmal ein, danach führt die Software die Historie fort und berücksichtigt ihn beim zu versteuernden Einkommen.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Für die wiederkehrende Körperschaftsteuererklärung übernimmt das Modul Aufbereitung, Berechnung und Übermittlung. Individuelle Gestaltungsberatung, Sonderfälle und die abschließende steuerliche Würdigung bleiben Sache Ihres Beraters. Viele GmbHs sparen genau bei der Routine, die bisher Honorar gekostet hat.