Finanzplanung · Umsatzplanung

Umsatz planen: vom Vorjahr zum belastbaren Umsatzziel

Jede Planung beginnt beim Umsatz. Mit einem Klick übernehmen Sie Ihren Vorjahres-Umsatz als Startpunkt, planen Ihre Ertragspositionen als Jahres-EUR und ordnen sie der GuV nach § 275 HGB zu. Im Szenario prüfen Sie mit einem Umsatzhebel, wie robust Ihr Ziel ist.

Vom Vorjahr zum neuen Umsatzziel

Der schnellste Start in die Umsatzplanung ist der Blick zurück. Das Startbudget übernimmt Ihren Vorjahres-Umsatz per Klick, sodass Sie nicht bei null beginnen, sondern eine realistische Basis anpassen.

Vorjahres-Umsatz per Klick

Statt Zahlen abzutippen, laden Sie den Vorjahres-Umsatz als Ausgangswert in Ihren neuen Plan. Von dort aus erhöhen oder senken Sie das Umsatzziel Position für Position. So entsteht in Minuten ein erster, plausibler Umsatzplan.

Umsatzpositionen frei gliedern

Sie legen so viele Ertragspositionen an, wie Ihr Geschäft braucht: nach Produktlinien, Regionen, Kundengruppen oder Leistungsarten. Jede Position erhält einen Jahresbetrag in Euro und wird optional der GuV-Position Umsatzerlöse nach § 275 HGB zugeordnet.

Live-Summe der Erträge

Während Sie planen, summiert die Software Ihre Erträge laufend mit und stellt sie den Aufwendungen zum Ergebnis gegenüber. So sehen Sie sofort, welches Umsatzniveau Sie brauchen, damit unterm Strich ein positives Ergebnis steht.

Umsatz im Szenario durchrechnen

Ein Umsatzziel ist nur die halbe Wahrheit, wenn Sie nicht wissen, wie robust es ist. Im Szenario stellt Ihnen die Software zwei Hebel zur Verfügung: einen Umsatzhebel in Prozent und einen Kostenhebel in Prozent. Für die Umsatzplanung zählt zunächst der Umsatzhebel.

Mit den vordefinierten Varianten sehen Sie sofort die Bandbreite: Der Best Case erhöht den Umsatz um 10 Prozent und senkt die Kosten um 5 Prozent, der Worst Case senkt den Umsatz um 10 Prozent und erhöht die Kosten um 5 Prozent. Eine Tabelle zeigt Umsatz, Aufwand und Ergebnis je Variante, und Sie speichern das Szenario als eigenen Plan.

So planen Sie Ihren Umsatz

  • Neuen Plan als Budget, Prognose oder Szenario je Gesellschaft und Planjahr anlegen
  • Vorjahres-Umsatz per Klick als Startwert übernehmen
  • Umsatzpositionen als Jahres-EUR erfassen und nach Produkt, Region oder Kunde gliedern
  • Positionen optional den Umsatzerlösen nach § 275 HGB zuordnen
  • Umsatzhebel im Szenario nutzen und Best sowie Worst Case durchrechnen
  • Plan sichern, final markieren oder archivieren

Umsatzplan trifft Ist

Am Jahresende zeigt sich, ob Ihr Umsatzziel gehalten hat. Die Software gleicht Ihren Umsatzplan automatisch mit dem Ist aus der festgeschriebenen GuV ab.

Automatischer Ist-Abgleich

Sobald der Jahresabschluss festgeschrieben ist, kommt das Ist direkt aus der festgeschriebenen GuV, dieselben Zahlen wie in Bilanz und E-Bilanz. Je Umsatzposition sehen Sie die Abweichung absolut und in Prozent, grün oder rot. Der Ist-Abgleich setzt das Jahresabschluss-Modul voraus.

Lernen fürs nächste Jahr

Der Abgleich zeigt, wo Sie Umsatz über- oder unterschätzt haben. Diese Erkenntnis fließt in die nächste Planung ein, deren Startpunkt wieder der reale Vorjahres-Umsatz ist. So wird Ihre Umsatzplanung von Jahr zu Jahr treffsicherer.

Preis und Rahmen

Das Finanzplanungs-Modul kostet 150 € im Monat je Arbeitsbereich, alle Gesellschaften eingeschlossen. Sie legen beliebig viele Umsatzpläne je Gesellschaft und Planjahr an. Das Modul ist in der Beta und monatlich kündbar.

Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform auf Servern in Deutschland. Die KI unterstützt beim Aufbau und Benennen der Umsatzpositionen, erfindet aber keine Beträge: Jeder geplante Euro stammt aus Ihrer Eingabe oder aus der Vorjahresübernahme.

Häufige Fragen

Wie übernehme ich den Vorjahres-Umsatz?

Beim Anlegen eines Plans laden Sie das Startbudget mit Standard-GuV-Positionen und übernehmen den Vorjahres-Umsatz per Klick als Ausgangswert. Von dort passen Sie Ihre Umsatzpositionen für das neue Planjahr an. So starten Sie mit einer realistischen Basis statt bei null.

Kann ich Umsatz nach Produkten oder Regionen planen?

Ja. Sie legen beliebig viele Ertragspositionen an und benennen sie frei, etwa nach Produktlinien, Regionen oder Kundengruppen. Jede Position wird als Jahresbetrag geplant und optional den Umsatzerlösen nach § 275 HGB zugeordnet.

Wie prüfe ich, ob mein Umsatzziel robust ist?

Im Szenario nutzen Sie den Umsatzhebel in Prozent. Vordefiniert sind ein Best Case mit plus 10 Prozent Umsatz und ein Worst Case mit minus 10 Prozent Umsatz. Eine Tabelle zeigt Umsatz, Aufwand und Ergebnis je Variante, die Sie als Plan speichern.

Vergleicht die Software meinen Umsatzplan mit dem Ist?

Ja. Nach dem Festschreiben des Jahresabschlusses zieht die Software den Ist-Umsatz automatisch aus der festgeschriebenen GuV und stellt ihn je Position dem Plan gegenüber, absolut und in Prozent. Der Ist-Abgleich setzt das Jahresabschluss-Modul voraus.

Erfindet die KI Umsatzzahlen?

Nein. Die KI unterstützt beim Aufbau, bei der Benennung und mit Vorschlägen, erfindet aber keine Beträge. Jeder geplante Umsatz stammt aus Ihrer Eingabe oder aus der Übernahme Ihres eigenen Vorjahres-Umsatzes.