KI-Finanzplanung

Liquiditätsplanung mit KI — Ergebnis planen, Cash im Blick behalten

Liquiditätsplanung hat zwei Hälften: Was verdiene und gebe ich aus, und reicht das Geld Woche für Woche? Auf dieser Plattform planen Sie das Ergebnis im Finanzplanungs-Modul und sehen die wochengenaue Vorschau im Schwestermodul Treasury — beide bauen auf denselben Zahlen. Die eigene KI liest Ihre Belege und Kontoumsätze in der Buchhaltung, ordnet sie zu und macht das Abtippen überflüssig.

Was die KI bei der Liquiditätsplanung übernimmt

Eine belastbare Liquiditätsplanung scheitert selten am Rechnen und fast immer am Datenpflegen. Genau dort setzt unsere eigene KI an: Sie bringt die Zahlen aus Belegen und Bankumsätzen in Form, damit Plan und Vorschau auf geprüften Werten stehen statt auf Schätzungen aus dem Bauch.

  • Belege und Kontoumsätze werden ausgelesen und den passenden Konten zugeordnet
  • Bankumsätze werden auf Wunsch in Liquiditäts-Kategorien einsortiert
  • Wiederkehrende Muster wie Gehälter, Miete oder Steuervorauszahlungen werden erkannt
  • Ein kurzer deutscher Kommentar fasst die Liquiditätslage zusammen — ohne erfundene Zahlen
  • Unsichere Angaben werden zur Prüfung markiert statt geraten

Ergebnisplanung und Liquiditätsvorschau — zwei Blickwinkel, eine Datenbasis

Ergebnis planen

Im Finanzplanungs-Modul planen Sie Erträge und Aufwendungen je Position mit Jahresbeträgen und ordnen sie der GuV nach § 275 HGB zu. So entsteht die Brücke zum späteren Ist aus dem festgeschriebenen Jahresabschluss.

Cash vorausschauen

Die wochengenaue Liquiditätsvorschau über 8, 13 oder 26 Wochen liefert das Treasury-Modul. Offene Posten, geplante Zahlungen und der Kapitaldienst aus Darlehen fließen automatisch ein — Woche für Woche nachvollziehbar.

Ein System statt Insellösungen

Weil Buchhaltung, Jahresabschluss, Finanzplanung und Treasury dieselbe Umgebung teilen, gibt es keine Doppelpflege und keine Übertragungsfehler. Dieselben Gesellschaften, dieselben Zugriffsrechte, derselbe Zahlenbestand.

Vom Bauchgefühl zur nachvollziehbaren Planung

Klassische Liquiditätsplanungen leben in einer Excel-Datei, deren Formeln nach zwei Wochen niemand mehr traut. Sobald die Umsatzsteuervorauszahlung, die Gehälter und die Darlehensrate zusammenfallen, wird aus einem grünen Kontostand schnell ein Engpass — nur sieht man ihn zu spät. Auf dieser Plattform rechnet die Vorschau stattdessen mit den Daten, die ohnehin aktuell sind.

Die Ergebnisplanung beantwortet die Frage „Verdienen wir genug?“, die Liquiditätsvorschau die Frage „Reicht das Geld?“. Beides zusammen ergibt eine Liquiditätsplanung, die nach vorn schaut statt in den Rückspiegel. Und weil die KI die Vorarbeit übernimmt — auslesen, kategorisieren, kommentieren —, bleibt für Sie die Entscheidung statt der Fleißarbeit.

Wichtig dabei: Die eigentliche Rechnung ist deterministisch. Jede Planwoche lässt sich bis auf den einzelnen offenen Posten, Planposten und Kapitaldienst-Termin zurückverfolgen. Die KI sortiert und formuliert, sie erfindet keine Beträge.

Für wen sich die KI-gestützte Liquiditätsplanung lohnt

  • GmbH und UG, deren Geschäftsführung die Zahlungsfähigkeit laufend im Blick behalten muss
  • Wachsende Unternehmen mit mehreren Konten und schwankenden Zahlungseingängen
  • Betriebe mit größeren Investitionen und Darlehen, bei denen der Kapitaldienst die Liquidität prägt
  • Steuerberater und Kanzleien, die Mandanten eine belastbare Vorschau statt einer Excel-Liste liefern wollen

Preis, Betrieb und Datenschutz

Finanzplanung und Treasury sind eigenständige Module und kosten jeweils 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich — alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs sind enthalten, ohne Aufpreis je Gesellschaft. Beide Module befinden sich in der Beta-Phase und sind monatlich kündbar.

Die Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Aus Treasury heraus lassen sich bewusst keine Zahlungen auslösen — das Modul plant und überwacht, Überweisungen und SEPA-Dateien erstellen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung. So bleibt die Liquiditätssteuerung lesend und damit risikofrei.

Häufige Fragen

Was genau macht die KI in der Liquiditätsplanung?

Die eigene KI liest Ihre Belege und Bankumsätze in der Buchhaltung aus, ordnet sie den passenden Konten und auf Wunsch Liquiditäts-Kategorien zu und erkennt wiederkehrende Muster. Auf Abruf schreibt sie einen kurzen deutschen Kommentar zur Lage. Die eigentliche Vorschau rechnet die Software deterministisch — die KI sortiert und formuliert, sie erfindet keine Zahlen.

Ist die Liquiditätsvorschau Teil der Finanzplanung oder von Treasury?

Die wochengenaue Liquiditätsvorschau über 8, 13 oder 26 Wochen gehört zum Treasury-Modul. Die Finanzplanung plant das Ergebnis — Erträge, Aufwendungen und den Plan-Ist-Vergleich. Beide Module ergänzen sich und greifen auf denselben Zahlenbestand zu, sodass Sie Ergebnis und Cash gemeinsam im Blick behalten.

Woher kommen die Zahlen für die Planung?

Aus der Buchhaltung: Bankverbindungen, importierte Umsätze und offene Posten entstehen dort und werden von beiden Modulen genutzt. Als Ist im Plan-Ist-Vergleich dienen die festgeschriebenen GuV-Zahlen des Jahresabschlusses. Nichts wird kopiert oder abgetippt.

Brauche ich beide Module für eine sinnvolle Liquiditätsplanung?

Für die reine Ergebnisplanung genügt die Finanzplanung. Für die wochengenaue Cash-Vorschau, den Mindestbestand und die Warnung vor Unterdeckung kommt Treasury hinzu. Zusammen decken sie beide Hälften der Liquiditätsplanung ab — was Sie verdienen und ob das Geld reicht.

Was kostet die KI-gestützte Liquiditätsplanung?

Die Finanzplanung kostet 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, Treasury ebenfalls 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich — jeweils inklusive aller Gesellschaften des Arbeitsbereichs. Beide Module sind monatlich kündbar und derzeit als Beta geöffnet. Die Server stehen in Deutschland.